Über die Materialien und die Herstellung

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Nur hoch schwingendes Material ist gut genug für ein echtes Schmuckstück aus der Rosendraht- Schmuckmanufaktur!*

 

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Rosenkränze faszinieren mich zutiefst. Je älter sie sind, desto schöner finde ich sie und desto wertvoller werden sie ja auch. Du kannst mit Leichtigkeit bis weit über 1.000 Euro für ein antikes Stück hinlegen, wenn Du Sammler bist. Das habe ich mir nie geleistet. Ich weiß also nicht, woher die Faszination rührt.  Ich war nie katholisch und habe nur wenige katholische Gottesdienste besucht und kannte auch gar nicht viele Katholiken oder orthodoxe Christen und Mexikaner und Südamerikaner im Allgemeinen. Ich kann es mir also nicht erklären. Das Eldorado für christlichen Schmuck ist Deutschland ja nicht gerade.

 

Sammlung antiker Rosenkränze und Kreuze

 

Und doch habe ich mich auf christlichen Schmuck spezialisiert. Ganz alleine meine Idee war es nicht. Der Ruf, Schmuck anzufertigen, ereilte mich im Jahr 2006 und ich behaupte, es war Gottes Antwort auf meine tief bittende Frage an ihn, womit ich mein Leben anfüllen sollte, nachdem gerade so Einiges zerbrochen war. Ich vernahm eine Stimme, die ich nicht hörte, deren Aussage aber sofort deutlich in meinem Kopf auftauchte. Ich solle Schmuck machen und die Menschen an Gott und Jesus Christus erinnern. Es liegt also vermutlich nahe, dass ich zu der uralten, religiöse Kunstform der Rosenkranz-Herstellung geleitet wurde. Nun kränze ich Draht, Rosen und Perlen auf meine ganz eigene Art.

 

 

Was meine Arbeiten auszeichnet, sind die einzeln von Hand gedrehten Verbindungen- hier kannst Du sie einmal genau unter die Lupe nehmen! In jeder einzelnen Spirale steckt ein segnendes Gebet, ein strahlendes Lächeln der Seele, die um unsere ewige Verbindung zum Höchsten weiß. Ich verwende ausschließlich in Deutschland hergestellten, hochwertigen Juwelier-Schmuckdraht. Die Außenauflage besteht aus Gold oder Silber, der Kern ist immer reines Kupfer. Kupfer, das ganz zu Recht den Status als Edelmetall verliehen bekam, trägt die energetische Information der Schönheit, Weichheit, Wärme und des Wissens.

Die höchste Schwingung befindet sich natürlich im Gold, Silber besitzt spiegelnde, läuternde und erneuernde Eigenschaften.

Die drei von mir verwendeten Edelmetalle dienen als Träger meiner Segensinformation, die ich im Gebet während des sorgfältigen Drehens der Spiralverbindungen in sie hineinlege. Edel sei der Mensch (und das Material)- hilfreich und gut!

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Die "wunderbare" oder "wundertätige Marienmedaille"

 

Neben der farblich harmonischen Kombination feiner Edelsteinperlen, Perlen in Rosenform aus verschiedsten Materialien oder handgefertigter Lampwork- Glasschliffperlen nach uralter venezianischer Tradition finden sich auch immer wieder antike oder neue versilberte oder vergoldete so genannte "wundertätige Marienmedaillen" als Anhängerchen in meinen Rosenkranzketten.

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Links: Antike wundertätige Marienmedaillen, zumeist aus Aluminium oder Zinn                               Rechts und oben: Neue,  vergoldete und versilberte wundertätige Mini- Marienmedaillen

 

 

 

Dazu gibt es eine zauberhaft schöne Legende, die Du hier nachlesen kannst:

 

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Die Geschichte der Wunderbaren oder Wundertätigen Medaille 

 

Es ist die Nacht vom 18. auf den 19. Juli 1830, als die 24jährige Novizin Katharina Labouré im Mutterhaus der Vinzentinerinnen in Paris plötzlich von ihrem Schutzengel geweckt und in die Kapelle des Ordenshauses geführt wird.

 

Dort erscheint der jungen Schwester die Gottesmutter, um ihr mitzuteilen: "Mein Kind, ich will dir einen Auftrag geben. Du wirst dabei viel Widerspruch erfahren, aber fürchte dich nicht. Die Gnade wird dir helfen."

 

Den eigentlichen Auftrag offenbart Maria aber erst in einer zweiten Erscheinung, am 27. November 1830. 

 

Während der Betrachtungszeit gegen sechs Uhr abends sieht Schwester Katharina Maria auf einer Erdkugel stehend, unter ihren Füßen die Schlange. In ihren Händen hält die Erscheinung eine goldene Kugel. "Diese Kugel stellt die ganze Welt dar, besonders Frankreich und jeden einzelnen Menschen." Danach senkt die Hl. Jungfrau die Hände, und Strahlen gehen von nun mit Edelsteinen besetzten Händen aus. "Diese Strahlen sind das Sinnbild der Gnaden, die ich allen schenken werde, die mich darum bitten", sagt Maria. Dann bildet sich um die Muttergottes ein ovaler Rahmen mit der Inschrift: "Oh Maria, ohne Sünde empfangen, bitte für uns, die wir zu dir unsere Zuflucht nehmen." Gleichzeitig vernimmt Katharina eine Stimme: "Lass nach diesem Muster eine Medaille prägen. Grosse Gnaden werden die erfahren, die sie tragen. Die Gnaden werden überreich sein für jene, die Vertrauen haben." Nun wendet sich das Bild, und die Schwester erkennt, wie die Rückseite der Medaille aussehen soll. Ein "M", von einem Kreuz überragt, das auf einem Querbalken ruht. Darunter das Herz Jesu von einer Dornenkrone umgeben und das Herz Mariens, von einem Schwert durchbohrt. Ein Kranz von 12 Sternen umrahmt das ganze Bild. 

 

Das Geschehen teilt die Ordensfrau nur ihrem Beichtvater, Pater Aladel, und ihrer Oberin mit, die ihr zunächst nicht glauben wollen. Doch Katharina bleibt beharrlich, zumal ihr die Muttergottes vor Weihnachten desselben Jahres ein drittes und letztes Mal erscheint, und den Auftrag wiederholt, man möge die Medaille doch endlich prägen lassen. Nach dieser neuerlichen Erscheinung bittet Pater Aladel schließlich um eine Unterredung mit Monseigneur de Quelen, dem Erzbischof von Paris. Dieser findet an der Sache nichts, was gegen den Glauben spräche, und genehmigt zwei Jahre später, 1832, die Prägung der Medaille. Unbeschreiblich gross ist die Freude der demütigen Schwester, als ihr Pater Aladel die erste geprägte Medaille überreicht. Ehrfürchtig nimmt sie sie entgegen, küsst sie und ruft aus: Jetzt muss man sie verbreiten! Wie schön wird es sein, wenn man sagen wird: Maria ist die Königin der Welt!" 

 

Die Medaille verbreitet sich auffallend schnell über Frankreich hinaus durch ganz Europa und die verschiedenen Kontinente. Millionen Menschen tragen dieses Medaillon, das so viel Segen spendet. Bald spricht das Volk nur noch von der "Wundertätigen Medaille".

 

Von unerwarteten Heilungen, Schutz in körperlichen und seelischen Gefahren, auffallenden Bekehrungen und wundersamen Fügungen im Zusammenhang mit dieser Medaille wird bis in unsere Tage hinein berichtet. 

 

 

Bis heute gibt es täglich neue Zeugnisse von Menschen, die im vertrauensvollen Tragen der Medaille Hilfe und Trost erfahren. Dabei ist diese Medaille keinesfalls ein Talisman. Sie ist vielmehr ein Sinnbild und Bekenntnis dafür, dass Gott uns Menschen liebt, und dass wir an diese Liebe glauben;  Jene Liebe, die durch Jesus Christus, geboren von Maria, in unsere Welt kam. 

 

 

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Vorder- und Rückseite der Medaille in der Ausführung von Adrien Vachette 

Von Xhienne Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=2169454

Die Benediktusmedaille oder der "Benediktuspfennig" und der Benediktussegen:

 

Neben den *wundertätigen* bzw. *wunderbaren* Marienmedaillen verwende ich in meinen Schmuckstücken auch immer wieder die auf der ganzen Welt beliebte und bekannte *Benediktusmedaille* mit dem magisch schützenden  Benediktussegen :

 

 

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Geschichte:

 

Der Benediktussegen geht auf die Verehrung des Ordensvaters, populären Volksheiligen und Nothelfers Benedikt von Nursia im niederbayrischen Kloster Metten zurück. Der Mettener Kodex von 1414 zeigt in einer Miniatur eine Heiligenfigur, deren Kreuzstab mit dem Benediktussegen beschriftet ist. Dieser Heilige gilt seit dem 17. Jahrhundert als der heilige Benedikt.

 

Der nach diesem Abt benannte Benediktussegen ist eine ganz besondere Segensformel, die als Schutz- und Heilmittel angesehen wird. Der Segen wurde früher entweder aufgeschrieben, in Metall gegossen oder auf vielfältigste Materialien aufgebracht. Er findet sich z.B. auf diversen antiken Amulettkreuzen, wurde aber auch zu einer Medaille, dem so genannten Benediktuspfennig bzw. der Benediktusmedaille geprägt. Wegen seiner Beliebtheit und Zauberkraft wurde der Benediktuspfennig im 17 Jahrhundert sogar vorübergehend in einigen Bistümern verboten.

 

Nach einer anderen Überlieferung handelt es sich bei diesem Segen allerdings um eine uralte, magische Heilformel, deren Ursprung bereits weit vor dem Jahr 1.000 n. Chr. liegen soll und der einige hundert Jahre später von den Benediktinermönchen wiederentdeckt worden sei. 

 

 

 

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Gestaltung:

 

 

Zentrales Element des Benediktuspfennigs ist das Segenskreuz oder Benediktuskreuz, auf dem kreuzförmig angeordnete Buchstaben des Segenstextes- eines Doppelspruchs- abgebildet sind. Ein Heiliger namens Benedikt von Nursia soll einst durch eben dieses Kreuzeszeichen viele Wunder getätigt und zum Beispiel einen Giftbecher, der ihm zum Trinken gereicht wurde, zum Zerspringen gebracht haben.

 

 

Die Buchstaben auf der Benediktusmedaille bedeuten:

 

CSSML (crux sacra sit mihi lux – „Das heilige Kreuz sei mein Licht“)

NDSMD (non draco sit mihi dux – „Nicht der Drache sei mir Führer“).

VRSNSMVSMQLIVB (vade retro satana, nunquam suade mihi vana, sunt mala, quae libas. ipse venena bibas – „Weiche zurück Satan, führe mich niemals zur Eitelkeit. Böse ist, was du mir einträufelst. Trinke selbst dein Gift“).

CSPB (crux sancti patris benedicti – „Kreuz des heiligen Vaters Benedikt“).

PAX („Frieden“).

IHS: Griechische Grossbuchstaben Iota Eta Sigma als Kurzform für das Wort JESUS

 

 

Die Rückseite der Medaille zeigt stets ein Abbild des Heiligen Benedikt, in der Rechten das Kreuz haltend, in dessen Kraft er seine Wunder wirkte, in der Linken die heilige Regel, die alle, welche sie befolgen, durch das Kreuz zum Lichte führen soll. 

Auf der Rundum- Inschrift  ist zu lesen:

EIUS IN OBITU NOSTRO PRAE SENTIA MUNIAMUR -  Mögen wir bei unserem Heimgang durch seine Gegenwart beschützt werden“.

 

 

Form, Ausführung, Darstellungen und Farben  variierten während der Jahrhunderte, die heute gebräuchliche Form wurde erstmals im Jahr 1880 zu Ehren des 1400. Geburtstags des heiligen Benedikt geprägt. Seitdem ist unten auf der Medaille ein Hinweis auf diesen Ursprung zu finden: EX S. M. CASINO / MDCCCLXXX - Montecassino,  1880.

 

Die Benediktusmedaille findet bis heute weltweit Verwendung in Schmuck und Einrichtung, das Motiv wird gestickt, gewebt, gezeichnet, geprägt auf Kleidung, Wände, Stoffe  und Kissen und es ist sogar eines der beliebtesten Tattoo-Motive aller Zeiten!  

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